Dieses Weblog durchsuchen

Dienstag, 28. Juni 2011

AlphaReading als »Tipping-Point«-Seminar qualifiziert

»Tipping Point«, auch Hebel- oder Auslösepunkt genannt, ist die Stelle, an der man bei Veränderungen ansetzen soll, wenn man mit minimalem Aufwand (Zeit, Geld) ein Maximum an Ergebnis, Wirkung und Nachhaltigkeit erzielen will.
AlphaReading-Seminare sind bereits darauf ausgelegt. Teilnehmer bestätigen immer wieder, dass bereits die Konstruktion des Seminars neue und unerwartet intensive Denkmuster entstehen lässt. Diese und die Fülle neuer Arbeits- und Trainings-Tools lassen nicht nur die eigentlichen Themen des Seminars (strategisches Spead-Reading, Informations- und Wissensmanagement) intensiv aufnehmen, die vergrößerte Lern- und Arbeitskompetenz wirkt sich auch direkt auf den persönlichen und beruflichen Alltag aus und vergrößert den Wirkungsgrad späterer Weiterbildungsmaßnahmen.
Dies gilt für die offenen Seminare und die Inhouse-Veranstaltungen (Business-Reading).

Auf Marwitz-Online wird auf diesen besonderen USP meiner Seminare hingewiesen.

Zu Marwitz-Online

Zu den AlphaReading-Seminaren

Donnerstag, 26. Mai 2011

AlphaReading für Doktoranden

Die Verarbeitung großer Textmengen unterschiedlichster Art ist für Wissenschaftler und angehende Wissenschaftler normaler Alltag. Die Frage ist stets, ob Aufwand und Ergebnis in einem optimalen Verhältnis stehen. Dies ist in der Regel nicht der Fall, da wir auch als Erwachsene die gleichen Lesetechniken anwenden, wie im Schulkindalter. Auch was die Leselogistik anlangt, sind wir nicht frei von schulischen Prägungen. Diese betrafen jedoch andere Textmengen, andere Textarten und andere Aufgaben. Außerdem hatte unser Gehirn, was die Entwicklung anlangt, noch nicht die heutigen Möglichkeiten.

Das AlphaReading-Inhouse-Seminar berücksichtigt die aktuellen Anforderungen an fortgeschrittene Studenten und Doktoranden. Im Lesetechnik-Bereich werden alle wichtigen Formen wie zum Beispiel verdichtendes und zielfindendes Lesen oder Flächenlesen als Navigations- und Orientierungslesen trainiert. Im Logistikteil lernen die Teilnehmer vor allem merkstarke Bearbeitungstechniken und Dokumentationsmodelle kennen.

Die besten Kenntnisse nützen jedoch gar nichts, wenn sie nicht unverzüglich und permanent angewendet werden. Die 72-Stunden/21-Tage-Regel ist für die Teilnehmer sinnstiftend: sie starten die neuen Verhaltensweisen spätestens 72 Stunden nach Ende der Veranstaltung und wenden sie in kleinen Dosen 21 Tage lang an. Dann haben sich neue Gewohnheiten ausgebildet. Beliebige Textarbeiten werden automatisch optimiert.

Günstig ist es, wenn die Teilnehmer ihre Transferstärke, die sogenannte Umsetzungs-Intelligenz kennenlernen würden. Die Kenntnis ihres Profils ermöglicht ihnen, bereits während des Seminars die schwach ausgebildeten Parameter weiterzuentwickeln.

Das Seminar kann zum Tagessatz gebucht werden. Fordern Sie ein Angebot an.

Dienstag, 10. Mai 2011

Seit 10 Jahren Bookcrossing

Die SZ schreibt am 10. Mai 2011:

»Berlin (dpa) - Fast wie Flaschenpost: Jemand legt irgendwo ein Buch aus, ein anderer sammelt es ein - Stunden oder Wochen später. Der Finder liest das Buch, schreibt einen Eintrag in ein Web-Forum und lässt es wieder frei. So funktioniert Bookcrossing - seit zehn Jahren. […]
Es gebe derzeit rund 930 000 Bookcrosser und 8 Millionen Bücher, die durch 132 Länder reisen, heißt es auf der Bookcrossing-Website. In Deutschland machen rund 50 000 Nutzer mit. Mehr Bücherwürmer sind nur in den USA (rund 318 000) und Großbritannien (etwa 81 000) registriert. Ein soziales Netzwerk bekommen Buchfreunde also gleich mitgeliefert. Auf der kostenlosen Website geben viele auch Bewertungen der gelesenen Werke ab. Die Initiatoren bezeichnen Bookcrossing als «Bibliothek für die ganze Welt».[…]
Beim Bookcrossing können Nutzer auch Wunschtitel angeben. Wer ein Buch aus seinem Besitz auf der Liste eines anderen Nutzers findet, könne es ihm einfach per Post zuschicken, erzählt die Berlinerin. «Diese Nächstenliebe in der Community finde ich toll.» Das System beruhe auf Gegenseitigkeit, jeder profitiere einmal.[…]«

Der ganze Artikel
Hier geht's zum Bookcrossing
Bookcrossing bei Facebook
Bookcrossing hier im Blog:  |  1  |  2 3  |

Samstag, 19. März 2011

E-Book-Studie 2011: Das E-Book in Deutschland – Entweder-Oder?

86% aller Deutschen hätten das Buch gern im Bücherregal. Ja, dann steht es da, mit dem Rücken zum Betrachter. Äußerst häufig gekauft und nicht immer gelesen. Ein E-Book-Käufer ist hingegen gewiss kein Sammler. Er liest, was er meist online gekauft oder raubkopiert hat. Wer kauft ein E-Book in einer Buchhandlung jetzigen Zuschnitts? Wie geht das? Größere Buchhandlungen bieten auch E-Book-Reader an. Meist ohne Ahnung, was der jeweils neueste Stand der Technik ist. Dann bleiben sie darauf sitzen, wie Borders (siehe letzten Blogeintrag) und schieben die Schuld auf die Kunden.

Warum nur strapazieren wir hier das »Entweder – Oder«? Es geht doch gar nicht darum, das gebundene Buch abzuschaffen. Es wird seine Zielgruppe behalten. Und seinen Namen, der den Text und den Textträger umfasst. Und Buchleser heißt der Mensch, der dieses Buch liest.

»Das Neue« schafft sich neue Zielgruppen, nicht unbedingt auf Kosten der alten. Es wird Leser entstehen lassen, die möglicherweise nicht (gleich) zum Buch greifen. Wozu greifen sie aber? Zum E-Book? Das ist aber doch nur der Text. Zum E-Book-Reader? Das ist aber doch nur das Gerät zur Darstellung des Textes, vergleichbar mit dem Papier und dem Einband des Buches. Ist dann der Leser ein E-Book-Reader-Leser? Gibt es hier nicht eine wunderbare Chance, neue Worte zu kreieren?

Ich denke, dass digitale Texte in sehr absehbarer Zeit viel mehr echte Leser schaffen und im Sachtextbereich viel mehr gründliche, weil hier die Vorteile der leichten Bearbeitung wie zB. Verlinkung zum besseren Verständnis und zum leichteren Merken führen.

Die Magdeburger Nachrichten haben zu diesem Thema am 16. März 2011 einen Artikel dazu veröffentlicht.
Zum Artikel.

Das Buch ist so sicher wie Blüms Rente« titelt Welt-online am 19.3.2011.
Zum Artikel.

Die E-Book-Studie 2011 Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. »Umbruch auf dem Buchmarkt?
Das E-Book in Deutschland« können Sie hier herunterladen.
Zur Studie.