Wer diese vier Tugenden Konsequenz, Disziplin, Hartnäckigkeit und Geduld in hohem Maße besitzt, kann sicher sein, dass er im Leben bestens vorankommt. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass er »leicht lernt« und davon wenig Aufhebens macht. Und das bedeutet. dass er (oder sie, natürlich) Gelerntes SOFORT und HUNDERTPROZENTIG verwendet, und zwar automatisch, ohne groß darüber nachdenken zu müssen.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben aber ergeben, dass man erstens zwar klassischerweise stillschweigend davon ausgeht, dass alle Teilnehmer eines Seminars gleich gut – und zwar sehr gut – sind im Umsetzen; dass zweitens aber nicht einmal 20% dieser Teilnehmer den Transfer des Gelernten in den beruflichen oder privaten Alltag problemlos schaffen, von der dauerhaften Anwendung ganz zu schweigen.
Aufschluss gibt der durch einen Transferstärke-Test ermittelte individuell unterschiedliche Veränderungs-Code. Die Kenntnis dieser Messwerte dient der Vorbereitung der Teilnehmer und der Optimierung des jeweiligen Trainings.
Wenn durch die vorgeschaltete Erkenntnis und (!) das darauf abgestimmte nachgeschaltete Training der Transfer sich der 100%-Marke nähert, verbinden sich die neuen Inhalte mit »altem Wissen und Können« auf synergetische Weise. Dadurch kann der Teilnehmer immer leichter lernen, was zu einer positiven Feedbackschleife führt. Die erhöhte Transfer-Kompetenz mündet letztlich in einem »Erfolg auf der ganzen Linie«.
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Montag, 4. Juli 2011
Montag, 26. April 2010
Beharrlichkeit wichtiger ist als Intelligenz
Wer an einer Herausforderung scheitert, zweifelt meist an seinem Talent: Doch der Weg zum Erfolg ist offenbar nicht nur eine Frage der Intelligenz. Neue US-Studien belegen vielmehr, dass Hartnäckigkeit ein entscheidender Faktor ist. Regelmäßige Belohnung soll helfen.
Und weiter berichtet www.welt.de:
Und weiter berichtet www.welt.de:
Um im Job erfolgreich zu sein, kommt es offenbar nicht nur auf Intelligenz und Talent an. Ein entscheidender Erfolgsfaktor sei vielmehr die Hartnäckigkeit der Mitarbeiter. Das berichtet die in Hamburg erscheinende Zeitschrift „vital“. Neue US-Studien belegten, dass Hartnäckigkeit ein entscheidender Erfolgsfaktor ist, der noch vor Intelligenz oder Talent rangiert. Schon bei Sechsjährigen sei zu beobachten, dass nicht die intelligentesten Kinder als Erste lesen lernen, sondern die beharrlichsten.Quelle
Die Frankfurter Management-Trainerin Diana Dreeßen weiß jedoch aus Erfahrung, dass gerade Frauen oft ein Problem mit dem Durchhaltevermögen haben. Den Grund dafür sieht sie unter anderem darin, dass Frauen sich allzu sehr auf ihre Schwächen konzentrierten:„Wer sich selbst ständig als unzulänglich begreift, dem kommen Lust und Sinnhaftigkeit seines Ziels abhanden“, so Dreeßen.
Doch Beharrlichkeit lässt sich auch erlernen. Wichtigste Voraussetzung: Interesse. Denn nur in dem, was man gern tut, bleibt man auf Dauer am Ball. Und das ist nötig, da sich nach den ersten Anfangserfolgen unweigerlich eine Phase der Stagnation einstellt. Bei diesem sogenannten Plateau-Effekt haben sich Kopf und Körper an die mentale oder körperliche Belastung gewöhnt - sei es beim Golfspielen oder bei der Fremdsprache. Zur Überwindung dieser Phase muss man sich neuen Reizen aussetzen, zum Beispiel durch neue Trainingsmethoden oder einen Umgebungswechsel. Wer langfristig durchhalten will, sollte seine Motivation zudem durch regelmäßige Belohnungen stärken.
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