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Dienstag, 28. Juni 2011

AlphaReading als »Tipping-Point«-Seminar qualifiziert

»Tipping Point«, auch Hebel- oder Auslösepunkt genannt, ist die Stelle, an der man bei Veränderungen ansetzen soll, wenn man mit minimalem Aufwand (Zeit, Geld) ein Maximum an Ergebnis, Wirkung und Nachhaltigkeit erzielen will.
AlphaReading-Seminare sind bereits darauf ausgelegt. Teilnehmer bestätigen immer wieder, dass bereits die Konstruktion des Seminars neue und unerwartet intensive Denkmuster entstehen lässt. Diese und die Fülle neuer Arbeits- und Trainings-Tools lassen nicht nur die eigentlichen Themen des Seminars (strategisches Spead-Reading, Informations- und Wissensmanagement) intensiv aufnehmen, die vergrößerte Lern- und Arbeitskompetenz wirkt sich auch direkt auf den persönlichen und beruflichen Alltag aus und vergrößert den Wirkungsgrad späterer Weiterbildungsmaßnahmen.
Dies gilt für die offenen Seminare und die Inhouse-Veranstaltungen (Business-Reading).

Auf Marwitz-Online wird auf diesen besonderen USP meiner Seminare hingewiesen.

Zu Marwitz-Online

Zu den AlphaReading-Seminaren

Montag, 17. August 2009

NovaMind – Mind-Map-Software mit neuem Webauftritt


»Der längst fällig gewesene Umbau der Site NovaMind.info ist dank Einsatz von Kieler Webdesign abgeschlossen – vorläufig, wie man ja immer wieder betonen muss, weil man Webseiten wie einen Garten pflegen muss.

Die Website wird betrieben vom Institut für Kommunikation und Zeitdesign, das Mind-Mapping in allen Seminaren und Workshops einsetzt und, wenn nötig, auch vermittelt. Klaus C. Marwitz, CEO des kleinen Instituts, hat das Handwerk des Mind-Mappens bei Buzan erlernt, hat es umgehend als neue Kulturtechnik publiziert und in der Wirtschaft eingeführt. Als Mac-User begrüßte er das Erscheinen von NovaMind, der ersten Mind-Map-Software für den Macintosh, die es inzwischen selbstverständlich auch für Windows gibt. Er ist von NovaMind derart überzeugt, dass er den Vertrieb im deutschsprachigen Bereich Europas aufgebaut hat. Er ist auch Ansprechpartner im Service-Fall.«

Die Strategien im strategischen Wissensmanagement sind ohne Mind-Mapping undenkbar. Die funktionelle und gleichzeitig formschöne Gestaltung der NovaMind-Mind-Maps macht die Software zu einem Must im beruflichen Umfeld. Aber auch Steckenpferde lassen sich damit besser reiten. NovaMind ist sehr erschwinglich. Für Firmen gibt es außerdem Mengenrabatte (5 bis 69 Exemplare) und Gesamt-Lizenzen (ab 70 bis unendlich viele), ferner Edu-Rabatt von 30% für Unis, Schulen und andere Lehranstalten sowie Studenten, Schüler und Lehrpersonal.

Klicken Sie sich einfach mal durch die Website NovaMind.info und durch den NovaMind-Blog.


Dienstag, 27. November 2007

Mittwoch, 15. August 2007

Auf Speed: Schnell-Lesen in der WirtschaftsWoche

Sebastian Matthes von der WirtschaftsWoche hat gerade in der Nr.33/2007 einen Artikel zum Thema Schnelllesen veröffentlicht. Darin kommt er zu dem Schluss, dass ein Leseseminar sich immer lohnt »denn trotz Radio und Fernsehen nehmen Menschen nach wir vor zwischen 70 und 80 Prozent ihres Wissens über Texte auf«. Besonders nach den RTL-Sendungen Stern-TV vor einigen Wochen strömen Manager und deren Mitarbeiter scharenweise in Kurse für schnelleres Lesen, berichtet Matthes. Da es inzwischen wissenschaftlich erwiesen ist, dass der Mensch lernen kann, schneller zu lesen, soll angeblich ein Glaubenskampf hinsichtlich der Methoden entbrannt sein. Das stimmt so nicht - die Methoden ähneln einander mehr oder weniger -. Es ist eher ein Kampf um Marktsegmente.
Matthes stellt kurz und knapp die wichtigsten Gesichtspunkte des Schnelllesens zusammen: die Neugier wecken, das Gehirn auf schnelles Denken trainieren, die Augen im Vorwärtsgang halten, den inneren Vorleser nicht immer gewähren lassen und das Selbstvertrauen stärken (»Die Annahme, wer schnell liest, überliest auch viel, stimmt nicht immer.« »Tatsächlich kann das Gehirn viel mehr Informationen aufnehmen, als viele denken.«). Der flüssig geschriebene Artikel ist ein Dienst am Thema Informations- und Wissensmanagement. Hoffentlich lesen ihn viele von der Informationsflut bedrohte Manager.

Sonntag, 7. Januar 2007

Das Biblionetz von Beat Doebe Honegger

Schon einige Male habe ich in meinem AlphaReading-Newsletter auf Beats Biblionetz hingewiesen. Beats Biblionetz (macht nach eigenen Angaben Lesen nicht überflüssig) ist ...

» ... eine einzigartige Sammlung von Ressourcen zu Themenkreisen rund um die Informationsgesellschaft. (Sie) besticht durch die Verknüpfung der Objekte untereinander. Das System dient als Glossar, Personenlexikon oder Literatursammlung gleichermaßen und ist auch aufgrund der Verwendung von Wissenslandkarten ein hilfreiches Instrument zur Orientierung in der Informationsflut.« schreibt Semantic Web aus Österreich.

Der Blog Infowiese sieht Beats Leistung so:
»Mit Beats Biblionetz gibt es ein bibliothekarisch nicht uninteressantes Konzept zu besichtigen, das eigentlich aus einer Bücherliste entstanden ist, aber zusätzlich interessante Auswertungen zu dem Verlauf der Zugriffe auf die Rezension eines Buches liefert. So lassen sich Trends ablesen. Zum Beispiel in Information Maps. Es wäre einen Versuch wert, derartige Funktionen in Biblithekssoftware einzubauen.«

»In Beats Biblionetz findet man die erste wunderbare Zusammenstellung von all den Büchern, die man vielleicht einmal gelesen haben sollte. Die Zusammenstellungen sind mit viel Liebe gemacht.
Für mich besser gelungen als in jedem Wiki sind die Verknüpfungen und Verbindungen. So sieht man auch, wer wem was (vielleicht) abgeschrieben hat.
Für alle, die einmal Recherche betreiben müssen, das Biblionetz bringts.«

Das schreibt der Braintank aus der Schweiz.

Ich garantiere Ihnen einen Qualitätssprung in Ihrem beruflichen und privaten Wissensmanagement, wenn Sie gelernt haben, dieses Instrument zu spielen. Geben Sie sich Zeit, das ganze System auszuloten.

Viel Spaß und Erfolg
Klaus Marwitz

Link zu Beat Doebes Biblionetz