Chip online: Wer im Internet surft, hat mitunter nicht viel Zeit, alle interessanten Beiträge auf einmal zu lesen. Mit der Firefox-Erweiterung "Read It Later" können Sie coole Links und Webseiten für einen späteren Aufruf abspeichern. um diese offline später in Ruhe zu lesen. Zudem erhalten Sie bei Benutzung eine persönliche Webseite, die Sie von überall online abrufen können.
"Read It Later" ist quasi ein umfangreicher Notizzettel für Webseiten. Dank zahlreicher Zusatz-Features lässt die Erweiterung kaum Wünsche offen.
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Donnerstag, 22. Oktober 2009
Donnerstag, 13. August 2009
Wort-Wolken am Bildschirm-Himmel
Wortwolken kennt inzwischen jeder. Aber immer öfter möchte man stärker Einfluss nehmen auf das Aussehen und vor allem auf die Anwendung. Mit dem Online-Programm auf wordle.net lassen sich eigene Texte, Blogs und andere Wortquellen in phantastische Wolken verwandeln. Je öfter ein Wort vorkommt, desto größer erscheint es. Die entstandenen Bilder lassen sich vielfältig verwenden – bis hin zum T-Shirt-Aufdruck.
Es ist möglich, die Schrift (über 30 zum Teil irre Fonts) zu ändern, die Farben, die Ausrichtung (horizontal, vorwiegend horizontal, halb/halb, vorwiegend vertikal, vertikal, irgendwie). Außerdem kann man rundere oder eckigere Biegungen wählen. Und die Wortzahl beschränken. Jede Menge Spielmöglichkeiten mit der Randomize-Taste!!! Planen Sie Stunden ein!
Als Beispiel habe ich hier mal den AlphaReading-Blog genommen:



Und hier die Seminar-Ankündigung aus einem der letzten Blog-Einträge:

Es ist möglich, die Schrift (über 30 zum Teil irre Fonts) zu ändern, die Farben, die Ausrichtung (horizontal, vorwiegend horizontal, halb/halb, vorwiegend vertikal, vertikal, irgendwie). Außerdem kann man rundere oder eckigere Biegungen wählen. Und die Wortzahl beschränken. Jede Menge Spielmöglichkeiten mit der Randomize-Taste!!! Planen Sie Stunden ein!
Als Beispiel habe ich hier mal den AlphaReading-Blog genommen:




Und hier die Seminar-Ankündigung aus einem der letzten Blog-Einträge:

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Mittwoch, 6. Mai 2009
Spaß am Bildschirmlesen
Endlich kann man am Bildschirm stressarm schnell und sicher lesen. Das kleine Tool Readability extrahiert den Artikeltext und transformiert diesen in eine selbstgewählte Form, die deutlich komfortableres Bildschirmlesen erlaubt. Der links oben gezeigte Artikel sieht nach Aufruf des Boomarklets ganz anders aus. Man kann Schriftart, Schriftgröße und Zeilenlänge einstellen.Das Tool wird von der Seite der Firma arc90 Laboratories in die Browserleiste gezogen. Es entsteht dort ein Button.
Wenn man dann auf eine Internetseite trifft, die schwer leserlich und umgeben von allerhand Werbe- und sonstigem Kram umgeben ist, tippt man auf den Button und stellt seine Lesewünsche (siehe oben) ein. Fertig. So sieht beispielsweise der obige Artikel nach der Lesbarmachung aus.
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Samstag, 5. April 2008
Gefährliches Lesen an Röhrenbildschirmen
In meinen AlphaReading-Seminaren tauchen immer wieder Fragen zum Arbeiten am Bildschirm auf. Hierzu habe ich einige Links zusammengetragen.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass das Arbeiten an Röhrenbildschirmen immer schon für die Augen gefährlich war und, erleichtert durch den Preissturz bei Flachbildschirmen, spätestens heute einfach abgeschafft gehört.
Zum Thema Gefahr für die Makula im Auge gibt es Patchwork-Informationen. Man findet eine Menge, wenn man bei Google »makuladegeneration röhrenbildschirm« eingibt. Entscheidend sind zwei gegenläufige Trends:
1) Die schädliche Strahlung ist auch bei modernen Röhren zwar enorm verringert, aber dennoch vorhanden (für die Röntgenstrahlung gilt immer noch »Abstand = 3,5 mal Durchmesser«). Die Werte werden toleriert, da sie DIREKT keinen Schaden anrichten. Jedoch ist die Schädigung der Makula (das ist der gelbe Fleck = dort sieht man scharf) kumulativ. Die Schädigung entsteht durch freie Radikale, die durch die Strahlung entstehen und die nicht mehr abgebaut werden können.
2) Das Auge schützt sich davor durch einen körpereigenen Stoff, das Lutein. Die Produktion nimmt durch schlechte Ernährung (Fast Food, Süßgetränke) und durch das Älterwerden ab. Im übrigen hat die Röhrenlobby wegen der ungeheuren Kapazitäten zur Bildröhrenherstellung die Entwicklung der Flachbildschirme nicht gerade gefördert. Als am besten sind heute die LED-hintergrundbeleuchteten Flachbildschirme anzusehen.
Zu diesem Thema sollten Sie selbst möglichst viele Fundstellen melken.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass das Arbeiten an Röhrenbildschirmen immer schon für die Augen gefährlich war und, erleichtert durch den Preissturz bei Flachbildschirmen, spätestens heute einfach abgeschafft gehört.
Zum Thema Gefahr für die Makula im Auge gibt es Patchwork-Informationen. Man findet eine Menge, wenn man bei Google »makuladegeneration röhrenbildschirm« eingibt. Entscheidend sind zwei gegenläufige Trends:
1) Die schädliche Strahlung ist auch bei modernen Röhren zwar enorm verringert, aber dennoch vorhanden (für die Röntgenstrahlung gilt immer noch »Abstand = 3,5 mal Durchmesser«). Die Werte werden toleriert, da sie DIREKT keinen Schaden anrichten. Jedoch ist die Schädigung der Makula (das ist der gelbe Fleck = dort sieht man scharf) kumulativ. Die Schädigung entsteht durch freie Radikale, die durch die Strahlung entstehen und die nicht mehr abgebaut werden können.
2) Das Auge schützt sich davor durch einen körpereigenen Stoff, das Lutein. Die Produktion nimmt durch schlechte Ernährung (Fast Food, Süßgetränke) und durch das Älterwerden ab. Im übrigen hat die Röhrenlobby wegen der ungeheuren Kapazitäten zur Bildröhrenherstellung die Entwicklung der Flachbildschirme nicht gerade gefördert. Als am besten sind heute die LED-hintergrundbeleuchteten Flachbildschirme anzusehen.
Zu diesem Thema sollten Sie selbst möglichst viele Fundstellen melken.
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Samstag, 30. Juni 2007
Bildschirmarbeit: Nah-Fern-Pendel gibt den Augen Schwung
AugenAmala S. Köhler gibt Bildschirmarbeitern in Wirtschaft und Weiterbildung (07/08-2007) einige Tipps. Neben der Nacken-Schulter-Entspannung und dem bekannten Palmieren empfiehlt sie das Pendeln mit den Augen:
»Gezielter, einfacher Ausgleich zum lange andauernden, oft schon angestrengten Blick in die Nähe - auf Einzelheiten des Bildschirm oder beim Lesen. Dabei pendeln Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit von einem nahen Detail auf ein Motiv in der Ferne und wieder zurück. Dieser Nah-Fern-Wechsel erhält die Flexibilität der Linse, entspannt Sie und die Augenmuskeln und lockert den Nacken:Amala Köhler empfiehlt, diese Übung ca. 2 Minuten lang zu machen, dabei kann man Wartearbeiten damit füllen. Sie weist darauf hin, dass bei Netzhautablösung häufiger Fokuswechsel allerdings vermieden werden sollte.
Setzen Sie sich bequem so hin, dass Sie auch durch das Fenster einen Blick in die Ferne haben. Atmen Sie ruhig und tief. Schauen Sie auf einen Gegenstand in Ihrer Nähe (ca. 30 cm entfernt). Senken Sie dabei den Kopf leicht. Wandern Sie nun mit Ihrem Blick in die Ferne. Heben Sie dabei den Kopf leicht. Pendeln Sie zurück zum Gegenstand in der Nähe.«
Mittwoch, 21. Februar 2007
Augen schützen bei Bildschirmarbeit
Auf seiner Webseite »Methode.de« hat Bruno Klumpp unter vielen anderen Beiträgen auch einen zum Thema Bildschirmarbeit verfasst:
»Rote Augen sind vermeidbar. Oft auch Kurzsichtigkeit. Die Brille, scheinbar zwanghaft mit der Bildschirmarbeit verbunden, kann durch Vorbeugung oft vermieden werden. Viele Gegenmaßnahmen kosten nur wenige Sekunden, allenfalls Minuten pro Tag. Nutzen Sie sie!
"Schon nach einem Jahr Bildschirmarbeit brauchte ich eine Brille!"
Kommt Ihnen diese Aussage bekannt vor? Jahrelange Arbeit am Bildschirm gefährdet die Gesundheit unserer Augen. Aber Bildschirmarbeit ist durchaus nicht zwangsläufig schädlich. Denn es gibt wirksame Maßnahmen zum Schutz des Augenlichts.

Augenschutz bei der Bildschirmarbeit bedeutet nicht nur immer besser Bildschirme. Wer heute einen guten Monitor kauft, erwirbt ein Gerät, das kaum noch messbare Strahlung aussendet und mit einem phantastisch guten Bild aufwarten kann.Bildschirmrichtlinie und das Arbeitsschutzgesetz finden viel Beachtung. Anhand von Checklisten werden die Bildschirmarbeitsplätze der Unternehmen analysiert...«
Im Artikel gibt es noch folgende Abschnitte:
AlphaReading-Seminare
»Rote Augen sind vermeidbar. Oft auch Kurzsichtigkeit. Die Brille, scheinbar zwanghaft mit der Bildschirmarbeit verbunden, kann durch Vorbeugung oft vermieden werden. Viele Gegenmaßnahmen kosten nur wenige Sekunden, allenfalls Minuten pro Tag. Nutzen Sie sie!
"Schon nach einem Jahr Bildschirmarbeit brauchte ich eine Brille!"
Kommt Ihnen diese Aussage bekannt vor? Jahrelange Arbeit am Bildschirm gefährdet die Gesundheit unserer Augen. Aber Bildschirmarbeit ist durchaus nicht zwangsläufig schädlich. Denn es gibt wirksame Maßnahmen zum Schutz des Augenlichts.
Augenschutz bei der Bildschirmarbeit bedeutet nicht nur immer besser Bildschirme. Wer heute einen guten Monitor kauft, erwirbt ein Gerät, das kaum noch messbare Strahlung aussendet und mit einem phantastisch guten Bild aufwarten kann.Bildschirmrichtlinie und das Arbeitsschutzgesetz finden viel Beachtung. Anhand von Checklisten werden die Bildschirmarbeitsplätze der Unternehmen analysiert...«
Im Artikel gibt es noch folgende Abschnitte:
- Augenübungen
- Ausgewogene Ernährung
- Pausen und (!!)
- Nicht rauchen am Bildschirm
- und einige Buch- und CD-Tipps.
AlphaReading-Seminare
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Freitag, 2. Februar 2007
Schneller Lesen mit WORD - wie das?

Von WORD ist man gewöhnt, das einem während des Arbeitens alle möglichen Funktionen und Helferlein zwangseingeblendet werden. Dieses Bevormunden gehört offensichtlich zur Philosophie der Redmonder. Aber mit einer außerordentlichen Funktion halten sie sich merkwürdigerweise zurück, mit AUTOZUSAMMENFASS.
Angenommen Sie haben einen 10seitigen Text als WORD-Dokument und Sie möchten schnell wissen, was darin wesentlich ist. Kein Problem. Sie klicken die Funktion AUTOZUSAMMENFASS unter Extras und tragen Ihre Wünsche in das erschienene Fenster ein: zum Beispiel: ich möchte alle wesentlichen Bestandteile des Textes auf 10% des Raumes wiedergegeben haben, und zwar als eigenen Text vor oder hinter dem Original, oder als Hervorhebungen im Text oder als eigenes Dokument. Nachdem Sie sich entschieden haben, geht Bill Gates in Klausur und taucht nach kurzer Zeit mit einem sehr brauchbaren Ergebnis auf. Nicht dass es immer druckreif ist, aber sehr effizient weiterarbeiten kann man damit.
Man damit auch eigene Texte streamlinen: hat man verkorkst geschrieben, um drei Ecken herum formuliert, dann stottert auch Bill Gates. Umformulieren und AUTOZUSAMMENFASS.
Klaus C. Marwitz
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Sonntag, 14. Januar 2007
Schadet das Lesen im Dunklen den Augen?
Schlechtes Licht strengt die Augen an. Diese landläufige Meinung ist insofern unsinnig, da es kein schlechtes Licht gibt, nur helleres und dunkleres, farbiges oder farbloses in Grautönen. Die Frage ist nur, welche Sehaufgaben die Augen in den unterschiedlichen Helligkeitswelten bekommen.
Unsere Eltern haben uns schon gewarnt: »Lies nicht im Dunklen. Du verdirbst dir die Augen.« Ist das aber wirklich wissenschaftlich erwiesen? Oder geht der sorgenvolle Hinweis in die gleiche Richtung wie »Schiel nicht, sonst bleiben Dir die Augen so stehen.«
Meine Recherche im Internet führte mich zu langen Reihen von Webseiten von Augenärzten und Apotheken, die gebetsmühlenartig die These festzuklopfen versuchen, dass eben Fehlsichtigkeiten und andere Unpässlichkeiten der Augen auf deren Überbeanspruchung beim Lesen im »schlechten Licht« zurückzuführen sind.
Der WDR ging der Sache mal nach und fand (schon 2003) eine interessante Meinungswelt vor. Er startete eine »Kleine Anfrage«, um herauszufinden, was wirklich an diesem Gerücht dran ist. Link WDR
Schauen Sie sich die Ergebnisse an, solange der WDR-Link noch aktiv ist.
Tatsache scheint zu sein, dass es keinerlei stimmigen Forschungsergebnisse gibt, die in die eine oder andere Richtung zeigen. Bitter für diejenigen, die gerne mit dem Zeigefinger drohen (à la Struwwelpeter).
Zusätzlich beobachtete Tatsachen sind,
- dass helles Licht auf weißem Papier die schwarzen Buchstaben kleiner erscheinen lässt und damit die Lesegeschwindigkeit und Merkfähigkeit verkleinert,
- dass gedämpfteres Licht und leicht gelbliches Papier (eierschale, beige, willow white) den Blick weicher werden lässt und die Aufnahmefähigkeit vergrößert.
Interessant, wie sich das alles auf das Lesen am Bildschirm auswirkt. Darüber werde ich in diesem Blog schreiben.
Ergänzung:
Am 17.8.2007 fand ich noch folgenden Link zum Thema »Schadet das Lesen bei Dämmerlicht den Augen?«.
Unsere Eltern haben uns schon gewarnt: »Lies nicht im Dunklen. Du verdirbst dir die Augen.« Ist das aber wirklich wissenschaftlich erwiesen? Oder geht der sorgenvolle Hinweis in die gleiche Richtung wie »Schiel nicht, sonst bleiben Dir die Augen so stehen.«
Meine Recherche im Internet führte mich zu langen Reihen von Webseiten von Augenärzten und Apotheken, die gebetsmühlenartig die These festzuklopfen versuchen, dass eben Fehlsichtigkeiten und andere Unpässlichkeiten der Augen auf deren Überbeanspruchung beim Lesen im »schlechten Licht« zurückzuführen sind.
Der WDR ging der Sache mal nach und fand (schon 2003) eine interessante Meinungswelt vor. Er startete eine »Kleine Anfrage«, um herauszufinden, was wirklich an diesem Gerücht dran ist. Link WDR
Schauen Sie sich die Ergebnisse an, solange der WDR-Link noch aktiv ist.
Tatsache scheint zu sein, dass es keinerlei stimmigen Forschungsergebnisse gibt, die in die eine oder andere Richtung zeigen. Bitter für diejenigen, die gerne mit dem Zeigefinger drohen (à la Struwwelpeter).
Zusätzlich beobachtete Tatsachen sind,
- dass helles Licht auf weißem Papier die schwarzen Buchstaben kleiner erscheinen lässt und damit die Lesegeschwindigkeit und Merkfähigkeit verkleinert,
- dass gedämpfteres Licht und leicht gelbliches Papier (eierschale, beige, willow white) den Blick weicher werden lässt und die Aufnahmefähigkeit vergrößert.
Interessant, wie sich das alles auf das Lesen am Bildschirm auswirkt. Darüber werde ich in diesem Blog schreiben.
Ergänzung:
Am 17.8.2007 fand ich noch folgenden Link zum Thema »Schadet das Lesen bei Dämmerlicht den Augen?«.
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