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Sonntag, 25. Oktober 2009

Jonglieren macht schlau

Schnelles Lesen und Jonglieren – wie das?
Wer einmal erlebt hat, wie beim Jonglieren die Schwerkraft scheinbar außer Kraft gesetzt wird, gewinnt auch Mut, andere Visionen zu realisieren. Außerdem ist Jonglieren erwiesenermaßen gut gegen Stress und wird beispielsweise von amerikanischen Ärzten dagegen verschrieben. Jonglieren ist eine wirkungsvolle Metapher für alles, was mit Wandel und Lernen zu tun hat. Jonglieren gilt als aktive Pause und als lebendiges Modell des Lernens.
Ich setze das Jonglieren und das Jonglierenlernen in all meinen Seminaren – ganz besonders in den AlphaReading-Seminaren – nicht nur als Körper- und Augenübung ein. Vielmehr erkennen die Teilnehmer, wie sie dem Lernen neuer Herausforderungen gegenüber stehen.


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1 Kommentar:

donna hat gesagt…

Jonglieren ist eine echt tolle Beschäftigung. Als mein Sohn noch ein Kind war, machte ich das ziemlich oft :)