Für März und April liegen neue Termine für AlphaReading 2010 vor:
Diejenigen, die sich im Februar anmelden – ganz gleich für welchen Termin – können unmittelbar nach der Anmeldung kostenlos den Transferstärke-Test von Dr. Axel Koch (Autor des Business-Sellers »Die Weiterbildungslüge«) machen. Der Test misst, wie stark und in welcher Weise Sie Seminarinhalte in Ihren (beruflichen) Alltag integrieren und wo Sie sich verbessern müssen, um »transfer-stark« zu sein. Die Auswertung geht Ihnen persönlich und vertraulich zu. Der Test (Wert EUR 140,-) ist für die Februar-Anmelder kostenlos. Bitte schreiben Sie bei Ihrer Anmeldung in das Feld »Bemerkungen«, dass Sie mitmachen möchten. Sie erhalten dann umgehend die Zugangsdaten.
Dienstag, 2. Februar 2010
Mittwoch, 20. Januar 2010
AlphaReading 2010 – die neuen Prospekte
Die neuen AlphaReading-Prospekte sind herunterladbar.Unter dem Titel AlphaReading 2010 »Erfolgreiche Menschen sind Schnell-Leser« werden kurz die wesentlichen Elemente des AlphaReading neuen Zuschnitts dargestellt. Wesentlich sind die 6 Pluspunkte des Seminars:
+ Sie starten ...
++ Sie erweitern ...
+++ Sie stabilisieren ...
++++ Sie erhalten ...
+++++ Sie bauen aus ...
++++++ Sie gewinnen ...
- Prospekt allgemein
- Prospekt für Bonn 20./21.03.2010
- Prospekt für Berlin 27./28.03.2010
- Prospekt für Bremen 23./24.04.2010
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Freitag, 15. Januar 2010
Mangelhafte Lesekompetenz vieler Erwachsener wird sehr früh programmiert
»Upgrade auf Lesekompetenz 2.0« erforderlich.
Der Leseanfänger liest Wort für Wort, eins nach dem anderen, weil sein Gehirn auf diese Art der Aufnahme eingestellt ist. Nennen wir es »Lesekompetenz 1.0«. Die maximale Lesegeschwindigkeit hängt von der Geläufigkeit ab. Wer wenig liest, wird sein Wissen nur langsam steigern können (ca. 80% dessen, was wir gelernt haben, haben wir durch Lesen gelernt). Durch das Wenig- bzw. Seltenlesen bleibt seine Lesegeschwindigkeit klein. Sie liegt dann bei ca. 100 Wörtern pro Minute. Kindliche Leseratten kommen dagegen durchaus bereits auf über 300 Wörter pro Minute.
Mit dem Eintritt in die Pubertät verändert sich die Art, wie das Gehirn Sinneseindrücke verarbeitet. Es ist jetzt zum Beispiel in der Lage, mehr als 1000 Wörter pro Minute zu verstehen. Wenn aber durch die untrainierte Lesekompetenz nur 100 bis 300 Wörter »geliefert« werden können, langweilt sich das Gehirn, die Augen springen im Text hin und her, ohne mehr zu verstehen; kurz, die Leselust sinkt.
Das Lesen bleibt aber nach wie vor extrem wichtig (siehe oben). Die zunehmende Menge von Texten zum Beispiel im Berufsleben signalisiert das bereits. Jetzt kommen die meisten Erwachsenen mit Lesekompetenz 1.0 nicht mehr durch, reden von Informationsflut, die sie bedroht und klagen, dass sie nicht genügend Zeit haben, um damit fertig zu werden. Hier hilft kein Zeitmanagement, sondern nur ein »Upgrade auf Lesekompetenz 2.0« durch Training der Lesefähigkeiten, die dem weiterentwickelten Gehirn entsprechen. Das heißt, dass dem Gehirn über die Augen schneller mehr Text präsentiert werden muss, und zwar auch noch anders als bisher. Da wir Menschen aber Gewohnheitstiere sind, sperren wir uns zunächst dagegen, einen so bequemen Zustand wie das langsame Wort-für-Wort-und-Zeile-für-Zeile-Lesen aufzugeben. Hier setzt das behutsame, geduldige aber nachhaltige Training der AlphaReading-Seminare an, mit dem Ziel, die »Lesekompetenz 2.0« zu entwickeln.
Menschen mit Lesekompetenz 2.0
• lassen sich durch lange Texte und Bücher nicht mehr beirren,
• blicken eher durch und merken sich mehr,
• haben schneller einen umfassenderen und präziseren Überblick,
• denken und entscheiden schneller,
• gewinnen ihre Zeit-Souveränität zurück und wirken dadurch als Vorbild.
Viel und schnell Lesen ist außerdem das beste Gehirnjogging und gleichzeitig ein ideales Mittel um Stress abzubauen.
Der Leseanfänger liest Wort für Wort, eins nach dem anderen, weil sein Gehirn auf diese Art der Aufnahme eingestellt ist. Nennen wir es »Lesekompetenz 1.0«. Die maximale Lesegeschwindigkeit hängt von der Geläufigkeit ab. Wer wenig liest, wird sein Wissen nur langsam steigern können (ca. 80% dessen, was wir gelernt haben, haben wir durch Lesen gelernt). Durch das Wenig- bzw. Seltenlesen bleibt seine Lesegeschwindigkeit klein. Sie liegt dann bei ca. 100 Wörtern pro Minute. Kindliche Leseratten kommen dagegen durchaus bereits auf über 300 Wörter pro Minute.
Mit dem Eintritt in die Pubertät verändert sich die Art, wie das Gehirn Sinneseindrücke verarbeitet. Es ist jetzt zum Beispiel in der Lage, mehr als 1000 Wörter pro Minute zu verstehen. Wenn aber durch die untrainierte Lesekompetenz nur 100 bis 300 Wörter »geliefert« werden können, langweilt sich das Gehirn, die Augen springen im Text hin und her, ohne mehr zu verstehen; kurz, die Leselust sinkt.
Das Lesen bleibt aber nach wie vor extrem wichtig (siehe oben). Die zunehmende Menge von Texten zum Beispiel im Berufsleben signalisiert das bereits. Jetzt kommen die meisten Erwachsenen mit Lesekompetenz 1.0 nicht mehr durch, reden von Informationsflut, die sie bedroht und klagen, dass sie nicht genügend Zeit haben, um damit fertig zu werden. Hier hilft kein Zeitmanagement, sondern nur ein »Upgrade auf Lesekompetenz 2.0« durch Training der Lesefähigkeiten, die dem weiterentwickelten Gehirn entsprechen. Das heißt, dass dem Gehirn über die Augen schneller mehr Text präsentiert werden muss, und zwar auch noch anders als bisher. Da wir Menschen aber Gewohnheitstiere sind, sperren wir uns zunächst dagegen, einen so bequemen Zustand wie das langsame Wort-für-Wort-und-Zeile-für-Zeile-Lesen aufzugeben. Hier setzt das behutsame, geduldige aber nachhaltige Training der AlphaReading-Seminare an, mit dem Ziel, die »Lesekompetenz 2.0« zu entwickeln.
Menschen mit Lesekompetenz 2.0
• lassen sich durch lange Texte und Bücher nicht mehr beirren,
• blicken eher durch und merken sich mehr,
• haben schneller einen umfassenderen und präziseren Überblick,
• denken und entscheiden schneller,
• gewinnen ihre Zeit-Souveränität zurück und wirken dadurch als Vorbild.
Viel und schnell Lesen ist außerdem das beste Gehirnjogging und gleichzeitig ein ideales Mittel um Stress abzubauen.
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Leselust
Freitag, 8. Januar 2010
Online-Magazin »Seminar-Workshop-Kurs« über AlphaReading
Im Online-Magazin »Seminar-Workshop-Kurs« erschien am 8.1.2010 ein ziemlich treffender Artikel über AlphaReading:
Diesen Artikel möchte ich ergänzen:»AlphaReading ? – Bitte schnell lesen«
Diesen Artikel haben Sie schneller gelesen als Sie denken. Insbesondere wenn Sie die Technik des AlphaReading beherrschen. Denn dann erkennen Sie sofort, was an diesem Text das Wichtigste ist. Mit AlphaReading behalten Sie nämlich nur das Wesentliche im Gedächtnis und vergessen das Unwesentlich getrost.
AlphaReading, das ist eine Lesetechnik zum besonders effektiven Lesen. Wenn Sie AlphaReading beherrschen, überfliegen Sie Sätze wie diesen im Nu, denn Sie erkennen dessen geringen Informationswert quasi im Vorüberflug. Dagegen bleiben Ihnen Sätze wie dieser unvergesslich: Denn AlphaReading spart bis zu 90 Prozent Ihrer Zeit. So können Sie endlich all die Bücher lesen, die sich bei Ihnen schon lange im Regal stapeln, und zu denen Sie sonst nie gekommen wären...
- Erlernen sollte man die Lesestrategien des AlphaReading an Hand von Sach- und Fachtexten. Belletristische Texte sind dafür nicht primär geeignet, können aber später mit mehr Genuss und Gewinn gelesen werden.
- Die seit der Schulzeit nicht auf Vordermann gebrachten Lesestrategien werden nicht verlernt, sondern »upgegradet«. Sie stehen also weiterhin als Basistechnologien zur Verfügung, sind nur schneller und genauer geworden.
- Das Wesentliche eines Sach-/Fachtextes ist nicht das, was der Autor dafür hält, sondern das, was ich für die Bearbeitung einer bestimmten Aufgabe im Text suche und finde. Bei einer anderen Aufgabe finde ich im selben Text ganz andere Stellen als wichtig heraus.
- So kann es kommen, dass in einigen Artikeln oder Büchern nichts oder nur wenig für mich Wichtiges steht. Der AlphaReading-Vorteil: ich habe mich erst gar nicht erst nutzlos (für dieses Leseziel) vertieft und somit Arbeitszeit gespart.
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Informationsflut
Freitag, 11. Dezember 2009
Wissenschaftler: Instant-Leser forcierten die Krise
Pressetext 10.12.2009 von Klaus C. Marwitz:
Wissenschaftler: Instant-Leser forcierten die Krise – Lesekompetenz wird überhaupt nicht upgedatet
Wissenschaftler äußern die Vermutung, dass die Krise nicht in diesem Umfang auf uns gekommen wäre, hätten Manager mehr und auch gründlicher gelesen. Insgesamt zeigen mehrere Untersuchungen, dass Erwachsene – besonders in ihren mittleren Jahren – immer weniger lesen und dadurch einen wichtigen Zweig ihres logischen Denkens in die Gefahr einer Verkümmerung bringen. Man spricht bereits von einer sich ausbreitenden intellektuellen Legasthenie.
Die Tatsache, dass zunehmend mehr Menschen nicht mehr in der Lage sind, längere Texte schnell genug zu lesen und zu entschlüsseln, führt zu der absurden Gewohnheit, von anderen immer nur kurze bis ultrakurze »Instant«-Texte zu akzeptieren, nach dem Motto »In der Kürze liegt die Würze« oder »Keep it simple and stupid« (KISS). Denkste, kann man da nur antworten, denn komplexe Sachverhalte lassen sich nun mal nicht im Stenogrammstil darstellen.
Wenn wir dann noch danebenhalten, dass über 80% dessen, was wir wissen, durch Lesen erworben wurde, wird es klar, dass unsere Wissenszufuhr, besonders was moderne komplexe Zusammenhänge angeht, zu gering geworden ist. Einer der Hauptgründe ist unsere seit Schulzeiten nicht mehr »upgedatete« Lesekompetenz. Nirgendwo würden wir es zulassen, dass Technik, Wirtschaftsmodelle oder Medizin nicht stets auf dem neuesten Stand gehalten werden. Bei unserer wichtigsten Kulturtechnik, dem Lesen, entwickeln wir jedoch kein Mangelgefühl. Und dies, obwohl wir spüren, dass wir aus dieser Krise nicht ohne intellektuelle Anstrengung herauskommen können. Statt dessen beklagen wir die so genannte Informationsflut.
Dabei ist Abhilfe schnell zur Hand.
Seit 1994 arbeitet das Institut für Kommunikation und Zeitdesign von Klaus C. Marwitz im deutschsprachigen Europa auf diesem Gebiet. Das strategische Lesekompetenz-Training »AlphaReading« wird als offenes Seminar durchgeführt. Praktisch alle namhaften Unternehmen, aber auch Oragnisationen, Verbände und Behörden entsenden regelmäßig Mitarbeiter als Teilnehmer dahin. »Die Seminare sind keine Leichtgewichte mit reduzierter Transferstärke,» erläutert Marwitz, »vielmehr kümmere ich mich selbst bereits vor der Teilnahme um die angemeldeten Mitarbeiter und lasse sie auch nach dem Seminar einige Wochen nicht aus den Augen, bis sich die wichtigen Arbeits- und Denk-Tools als nützliche Gewohnheit eingeschliffen haben.«
Die Vorteile und der Nutzen liegen klar auf der Hand. Die Mitarbeiter schrecken nicht mehr vor lesebasierten Aufgaben zurück und bewältigen sie gut und nicht recht und schlecht. Durch neue strategische Vorgehensweisen behalten sie den Überblick, ohne die Details zu vernachlässigen, wobei die Grundlesegeschwindigkeit gleich am Anfang verdoppelt wird. Auch weil Texte, gleich ob im Print- oder Bildschirmformat, in anderer als der klassischen »Eins-nach-dem-anderen«-Art und Weise bearbeitet werden, wird das Zeitbudget zusätzlich deutlich entlastet. Das wirkt sich natürlich auf die Motivation und die Stressstabilität aus. Und der Informationsflut wird in Zukunft als Quelle unerschöpflicher Informationen gern entgegengesehen.
Die nächsten AlphaReading-Seminare mit dem Motto »Kreatives Erweitern der Lesekompetenzen« veranstaltet Klaus Marwitz am 23./24. Januar 2010 in Bonn, am 13./14. Februar 2010 in Bremen und am 27./28. Februar 2010 in Berlin..
Ausführliche Informationen finden Sie auf www.alphareading.de
Quellen: Eintragungen hier AphaReading-Weblog http://alphareading.blogspot.de, im Marwitz-Blog http://marwitz.blogspot.de, DIE ZEIT von 12.11.2009 Ein Land verlernt das Lesen - Roman Pletter
Pressekontakt: Klaus C. Marwitz (klaus@marwitz.de)
Institut für Kommunikation und Zeitdesign – Bereich AlphaReading
53844 Troisdorf-Bergheim
Wissenschaftler: Instant-Leser forcierten die Krise – Lesekompetenz wird überhaupt nicht upgedatet
Wissenschaftler äußern die Vermutung, dass die Krise nicht in diesem Umfang auf uns gekommen wäre, hätten Manager mehr und auch gründlicher gelesen. Insgesamt zeigen mehrere Untersuchungen, dass Erwachsene – besonders in ihren mittleren Jahren – immer weniger lesen und dadurch einen wichtigen Zweig ihres logischen Denkens in die Gefahr einer Verkümmerung bringen. Man spricht bereits von einer sich ausbreitenden intellektuellen Legasthenie.Die Tatsache, dass zunehmend mehr Menschen nicht mehr in der Lage sind, längere Texte schnell genug zu lesen und zu entschlüsseln, führt zu der absurden Gewohnheit, von anderen immer nur kurze bis ultrakurze »Instant«-Texte zu akzeptieren, nach dem Motto »In der Kürze liegt die Würze« oder »Keep it simple and stupid« (KISS). Denkste, kann man da nur antworten, denn komplexe Sachverhalte lassen sich nun mal nicht im Stenogrammstil darstellen.
Wenn wir dann noch danebenhalten, dass über 80% dessen, was wir wissen, durch Lesen erworben wurde, wird es klar, dass unsere Wissenszufuhr, besonders was moderne komplexe Zusammenhänge angeht, zu gering geworden ist. Einer der Hauptgründe ist unsere seit Schulzeiten nicht mehr »upgedatete« Lesekompetenz. Nirgendwo würden wir es zulassen, dass Technik, Wirtschaftsmodelle oder Medizin nicht stets auf dem neuesten Stand gehalten werden. Bei unserer wichtigsten Kulturtechnik, dem Lesen, entwickeln wir jedoch kein Mangelgefühl. Und dies, obwohl wir spüren, dass wir aus dieser Krise nicht ohne intellektuelle Anstrengung herauskommen können. Statt dessen beklagen wir die so genannte Informationsflut.
Dabei ist Abhilfe schnell zur Hand.
Seit 1994 arbeitet das Institut für Kommunikation und Zeitdesign von Klaus C. Marwitz im deutschsprachigen Europa auf diesem Gebiet. Das strategische Lesekompetenz-Training »AlphaReading« wird als offenes Seminar durchgeführt. Praktisch alle namhaften Unternehmen, aber auch Oragnisationen, Verbände und Behörden entsenden regelmäßig Mitarbeiter als Teilnehmer dahin. »Die Seminare sind keine Leichtgewichte mit reduzierter Transferstärke,» erläutert Marwitz, »vielmehr kümmere ich mich selbst bereits vor der Teilnahme um die angemeldeten Mitarbeiter und lasse sie auch nach dem Seminar einige Wochen nicht aus den Augen, bis sich die wichtigen Arbeits- und Denk-Tools als nützliche Gewohnheit eingeschliffen haben.«
Die Vorteile und der Nutzen liegen klar auf der Hand. Die Mitarbeiter schrecken nicht mehr vor lesebasierten Aufgaben zurück und bewältigen sie gut und nicht recht und schlecht. Durch neue strategische Vorgehensweisen behalten sie den Überblick, ohne die Details zu vernachlässigen, wobei die Grundlesegeschwindigkeit gleich am Anfang verdoppelt wird. Auch weil Texte, gleich ob im Print- oder Bildschirmformat, in anderer als der klassischen »Eins-nach-dem-anderen«-Art und Weise bearbeitet werden, wird das Zeitbudget zusätzlich deutlich entlastet. Das wirkt sich natürlich auf die Motivation und die Stressstabilität aus. Und der Informationsflut wird in Zukunft als Quelle unerschöpflicher Informationen gern entgegengesehen.
Die nächsten AlphaReading-Seminare mit dem Motto »Kreatives Erweitern der Lesekompetenzen« veranstaltet Klaus Marwitz am 23./24. Januar 2010 in Bonn, am 13./14. Februar 2010 in Bremen und am 27./28. Februar 2010 in Berlin..
Ausführliche Informationen finden Sie auf www.alphareading.de
Quellen: Eintragungen hier AphaReading-Weblog http://alphareading.blogspot.de, im Marwitz-Blog http://marwitz.blogspot.de, DIE ZEIT von 12.11.2009 Ein Land verlernt das Lesen - Roman Pletter
Pressekontakt: Klaus C. Marwitz (klaus@marwitz.de)
Institut für Kommunikation und Zeitdesign – Bereich AlphaReading
53844 Troisdorf-Bergheim
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Montag, 30. November 2009
»Leaders are Readers« – Lesekompetenz-Coaching für Chefs
»Das ist viel zu lang! Das liest ja keiner!«
- Die einzig richtige Entgegnung auf diese unsinnige Äußerung lautet: »Lerne, schneller zu lesen und lerne, sehr schnell die Spreu vom Weizen zu trennen!«
- Komplexe Zusammenhänge lassen sich nun mal nicht kurz und knapp formulieren.
- KISS (keep it simple and stupid) kann zu riskanten Verkürzungen und Missverständnissen führen.
- Man ist manipulierbar, wenn man sich als Führungskraft auf Zusammenfassungen oder Powerpoint-Verdichtungen verlassen muss.
- Fachleute sind sich einig, dass die Krise hätte verhindert werden können, wenn Manager mehr und genauer gelesen hätten.
- Der bekannte Trainer Anthony Robbins fordert: »Leaders are Readers«
- lässt sich durch lange Texte und Bücher nicht beirren,
- blickt eher durch und merkt sich mehr,
- hat einen umfassenderen und präziseren Überblick,
- denkt und entscheidet schneller,
- gewinnt seine Zeit-Souveränität zurück,
- wirkt als Vorbild für Tatkraft.
- Denn viel und schnell Lesen ist das beste Gehirnjogging,
- gleichzeitig ein ideales Mittel um Stress abzubauen.
- Dieses Modul wird speziell für Unternehmer, Führungskräfte, Geschäftsführer, Selbständige und Freiberufler angeboten.
- Es handelt sich um Einzel- oder Kleingruppen-Coaching (maximal 4 Teilnehmer).
- Der zeitliche Einsatz beträgt mindestens 10 bis 30 Stunden (1 - 3 Tage)
- Vorweg läuft eine ausführliche telefonische oder persönliche (in Bonn) Beratung.
- Festlegung von Schwerpunkten vermeidet Sackgassen und Fehlinvestitionen.
- Um die neuen Kompetenzen zur guten Gewohnheit zu machen, bieten wir eine dreiwöchige elektronische Nachsorge.
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Freitag, 20. November 2009
Lesen in Deutschland: Intellektuelle Legasthenie nimmt zu
In der ZEIT vom 12.11.2009 erschien unter dem Titel »Ein Land verlernt das Lesen« ein brisanter Text, den ich in meinen Blogs unter verschiedenen Gesichtspunkten erörtern möchte.
Da berichten Universitätsprofessoren der Geisteswissenschaften den Autoren einer Studie der Universität Dortmund zunächst nicht nur von »Lesefaulheit«, sondern von »intellektueller Legasthenie« ihrer Studenten. Die wenigsten seien noch in der Lage, komplexe und abstrakte Texte zu durchdringen.
Wussten Sie, dass über 80% dessen, was wir gelernt haben, durch Lesen in unser Hirn gelangt ist? Wer wenig liest, weiß einfach weniger. Und: wie sagte der bekannte Trainer Anthony Robbins: »Readers are Leaders«.
Da berichten Universitätsprofessoren der Geisteswissenschaften den Autoren einer Studie der Universität Dortmund zunächst nicht nur von »Lesefaulheit«, sondern von »intellektueller Legasthenie« ihrer Studenten. Die wenigsten seien noch in der Lage, komplexe und abstrakte Texte zu durchdringen.
»Muss man das heute noch können? ... Die Autoren der OECD-Erhebung »Lesen kann die Welt verändern« haben eine Reihe wissenschaftlicher Erkenntnisse zusammengetragen, die nahelegen, dass Lesekompetenz heute wichtiger ist als jemals zuvor: Nur wer gut lesen kann, wird in einer modernen Gesellschaft systematisch begünstigt. Die Fähigkeit zu lesen beeinflusst direkt Einkommen, Arbeit und Gesundheit. Menschen mit geringer Lesekompetenz brauchen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit staatliche Unterstützung und werden eher kriminell. »In unseren wissensintensiven Gesellschaften«, schreiben die Autoren, »ist Lesefähigkeit eine Grundvoraussetzung für Erfolg im Leben.«Die erwähnte geringe Lesekompetenz erstreckt sich nicht nur auf das wenige Lesen und auf das mangelhafte Leseverständnis, sondern unausgesprochen auch auf die erschütternde Langsamkeit, die letztlich dazu führt, dass die gelesenen Partien NICHT gemerkt werden, man den großen Zusammenhang gar nicht mitbekommt und dass die Leselust im Stress untergeht. Denn langsam Lesen erzeugt Stress.
Lesen ist Leben, das ist ihre Schlussfolgerung. Eine, die nicht auf bildungsbürgerlichem Dünkel fußt, sondern auf kühler wirtschaftlicher Analyse.«
Wussten Sie, dass über 80% dessen, was wir gelernt haben, durch Lesen in unser Hirn gelangt ist? Wer wenig liest, weiß einfach weniger. Und: wie sagte der bekannte Trainer Anthony Robbins: »Readers are Leaders«.
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Mittwoch, 18. November 2009
Seminar-Review: AlphaReading auf Fehmarn
Mein erstes Seminar auf Fehmarn im alten Getreidespeicher in Ostermarkelsdorf.
Dies ist der Seminarraum des Ferienhofs der Familie Albert, die zum guten Gelingen des Seminars entscheidend beigetragen hatte. Sakira Philipp (Insel-Gymnasium Fehmarn) und Carsten Gramatke (NLPedia), Teilnehmer des Berlin-Seminars im Juli, hatten aus Begeisterung sich richtig ins Zeug gelegt und das Fehmarn-Seminar organisiert, das dann mit 8 Teilnehmerinnen und einem Teilnehmer größenmäßig optimal besetzt war. Von den Berufen und der Altersstruktur her gab es erfreulicherweise eine große Streuung.
In der optimalen Lernatmosphäre lief das Seminar wie ein Uhrwerk. Ich konnte alle neuen und auch bewährten Techniken wie zum Beispiel den Speed-Reading-Trainer, das oszillierende Lesen und die »chaotische Buchbearbeitung« trainieren. Flankiert wurde die intensive Stimmung durch Bewegungsübungen mit Jonglierbällen und Schwingen auf dem Bellicon-Trampolin.
Besonderen Wert lege ich bekanntlich auf das Übernehmen der neuen Speed-Reading-Techniken als neue Gewohnheiten. Hierzu gibt es intensiven E-Mail-Verkehr für 3 Wochen ab Seminar-Ende. Wer hier regelmäßig mitmacht, hat mit dem Seminarbesuch mehr gewonnen, als nur die Kenntnis »wie es geht«. Dieses Nach-Projekt läuft noch. Mehr dazu später hier im Weblog und über die Website »Fehmarn-Seminare«.
Für 2010 ist mindestens ein weiteres Seminar geplant.
Bild Claudia Czellnik
Dies ist der Seminarraum des Ferienhofs der Familie Albert, die zum guten Gelingen des Seminars entscheidend beigetragen hatte. Sakira Philipp (Insel-Gymnasium Fehmarn) und Carsten Gramatke (NLPedia), Teilnehmer des Berlin-Seminars im Juli, hatten aus Begeisterung sich richtig ins Zeug gelegt und das Fehmarn-Seminar organisiert, das dann mit 8 Teilnehmerinnen und einem Teilnehmer größenmäßig optimal besetzt war. Von den Berufen und der Altersstruktur her gab es erfreulicherweise eine große Streuung.In der optimalen Lernatmosphäre lief das Seminar wie ein Uhrwerk. Ich konnte alle neuen und auch bewährten Techniken wie zum Beispiel den Speed-Reading-Trainer, das oszillierende Lesen und die »chaotische Buchbearbeitung« trainieren. Flankiert wurde die intensive Stimmung durch Bewegungsübungen mit Jonglierbällen und Schwingen auf dem Bellicon-Trampolin.
Besonderen Wert lege ich bekanntlich auf das Übernehmen der neuen Speed-Reading-Techniken als neue Gewohnheiten. Hierzu gibt es intensiven E-Mail-Verkehr für 3 Wochen ab Seminar-Ende. Wer hier regelmäßig mitmacht, hat mit dem Seminarbesuch mehr gewonnen, als nur die Kenntnis »wie es geht«. Dieses Nach-Projekt läuft noch. Mehr dazu später hier im Weblog und über die Website »Fehmarn-Seminare«.
Für 2010 ist mindestens ein weiteres Seminar geplant.
Bild Claudia Czellnik
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Fehmarn
Donnerstag, 12. November 2009
Lesen ist eine Meisterleistung des Teams »Augen/Gehirn«
Bochum (pte/12.11.2009/13:40) - Nur einem genialen Mechanismus im Gehirn verdanken wir, dass wir unsere Blickrichtung ruckartig verändern können und trotzdem eine stabile Umwelt wahrnehmen. Forscher der Universitäten Marburg und Bochum berichten gemeinsam mit US-amerikanischen Kollegen im Journal of Neuroscience, dass Nervenzellen bestimmter Gehirnregionen schon vor den Augenbewegungen ihre Aktivität zurückfahren. Damit wurde eines der wichtigsten Rätsel der visuellen Neurowissenschaften gelöst. Drei Blicksprünge schafft das Auge pro Sekunde und jede dieser sogenannten Sakkaden dauert maximal 60 Millisekunden. Dadurch wird etwa das Lesen zur wahren Meisterleistung, dreht sich doch das Bild des Textes bei den ständigen ruckartigen Augenbewegungen mit bis zu 1.000 Grad pro Sekunde auf der Netzhaut. Videokameras würden bei ähnlicher Geschwindigkeit bloß graue Streifen aufzeichnen. "Besonders rätselhaft ist jedoch die Fähigkeit des Gehirns, beim Blicksprung die Augenbewegungen auszugleichen, damit die Umwelt als ruhend erkannt wird", betont Forschungsleiter Frank Bremmer im pressetext-Interview.
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Foto: pixelio.de/Mertes
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Sonntag, 1. November 2009
»News2Paper« – die Zeitung zum Selberdrucken
»Heute kann jeder zu Hause seine eigene Zeitung drucken. Nachrichten und Meinungstexte gibt es im Netz genügend. Wissenschaftler der Universität Köln haben eine Softwareplattform entwickelt, die die Informationsflut in Form bringen hilft. Dafür wurden sie sogar mit einem Preis ausgezeichnet.« schreibt Welt-online.Auf der Internet-Plattform »News2Paper« kann man sich aus beliebigen Quellen seine »Zeitung« zusammenstellen lassen. Es werden keine gelieferten Texte verarbeitet, sondern die Quellen werden aktuell gescannt, so dass jeden Tag aktuelle Meldungen zur Verfügung stehen.
Der kostenlose Dienst layoutet dann 3-spaltig und mehrseitig ausdruckfähige Blätter. Das sieht zur Zeit noch etwas holperig aus und ist mit Werbung durchsetzt.
Probieren Sie selbst, ob sich die Idee durchsetzen kann.
Link
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Zeitung
Freitag, 30. Oktober 2009
Auf Fehmarn von der Informationsflut bedroht? Emotionales Speed-Reading verhindert das Schlimmste.
Sie möchten auf ergebnisorientierte und dennoch lockere Art und Weise lernen, wie Sie Texte und Bücher schneller lesen und zugleich sicher erkennen können, was überhaupt wichtig ist? Außerdem möchten Sie Altlasten an Ungelesenem abwerfen? Oder Sie möchten ein leseintensives Projekt beginnen oder hinter sich bringen?
Dann ist das AlphaReading-Seminar am 7./8. November 2009 in Ostermarkelsdorf auf Fehmarn der geeignete Ort, um diese Pläne zu realisieren. Seminarleiter und Trainer ist der Bonner Diplom-Pädagoge Klaus Marwitz, der sich seit den 90er Jahren mit der intensiven Vermittlung von modernen Speed-Reading-Techniken beschäftigt.
Das Anwachsen der Informationsflut habe nicht dazu geführt, dass die Menschen sich neue Werkzeuge zum Bewältigen derselben ausgedacht haben, so Marwitz, sondern habe lediglich die Wegwerfmentalität gefördert. Das ist aber äußerst riskant, weil die ebenfalls steigende Komplexität des
beruflichen Alltags schlicht mehr Input von neuen Gedanken erfordert. Und die stecken nun mal in aktuellen Texten aller Art, seien es Print- oder elektronische Medien oder das Internet.
Marwitz geht pragmatisch vor und verdoppelt bei den TeilnehmerInnen zunächst die Grundlesegeschwindigkeit und geht dann zu Techniken über, die die Auswahl von wirklich Wichtigem in der Flut an Geschriebenem und Gedruckten reduzieren. Gleichzeitig steigt die Gedächtnisleistung nachhaltig. Dies alles zusammengenommen kann zu einer Zeitersparnis bis zu 90% bei textbasierten Aufgaben führen.
Und alles ohne dass den Teilnehmern die gute Laune vergeht, denn das spielerische Lernen ist eine Spezialität des Bonner Trainers.
Bild: Peter Späth
Dann ist das AlphaReading-Seminar am 7./8. November 2009 in Ostermarkelsdorf auf Fehmarn der geeignete Ort, um diese Pläne zu realisieren. Seminarleiter und Trainer ist der Bonner Diplom-Pädagoge Klaus Marwitz, der sich seit den 90er Jahren mit der intensiven Vermittlung von modernen Speed-Reading-Techniken beschäftigt.
Das Anwachsen der Informationsflut habe nicht dazu geführt, dass die Menschen sich neue Werkzeuge zum Bewältigen derselben ausgedacht haben, so Marwitz, sondern habe lediglich die Wegwerfmentalität gefördert. Das ist aber äußerst riskant, weil die ebenfalls steigende Komplexität des
beruflichen Alltags schlicht mehr Input von neuen Gedanken erfordert. Und die stecken nun mal in aktuellen Texten aller Art, seien es Print- oder elektronische Medien oder das Internet.
Marwitz geht pragmatisch vor und verdoppelt bei den TeilnehmerInnen zunächst die Grundlesegeschwindigkeit und geht dann zu Techniken über, die die Auswahl von wirklich Wichtigem in der Flut an Geschriebenem und Gedruckten reduzieren. Gleichzeitig steigt die Gedächtnisleistung nachhaltig. Dies alles zusammengenommen kann zu einer Zeitersparnis bis zu 90% bei textbasierten Aufgaben führen.
Und alles ohne dass den Teilnehmern die gute Laune vergeht, denn das spielerische Lernen ist eine Spezialität des Bonner Trainers.
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Was liest Art Garfunkel?
Wenig bekannt ist, dass Art Garfunkel (Bright Eyes, Mrs. Robinson) ein ausgeprägter Büchernarr ist. Seit 1968 lässt er uns daran teilhaben, indem er minuziös Monat, Jahr, Verfasser, Buchtitel, Erscheinungsjahr und Seitenzahl notiert (Link). Er hat in den letzten 40 Jahren 1084 (bis September 2009) Bücher gelesen. Begonnen hat er im Juni 1968 mit Jean-Jacques Rousseau: The Confessions; Erich Fromm: The Art of Loving und Mark Twain; The Adventures of Huckleberry Finn begonnen und steht jetzt September 2009 im bei John Cleland: Fanny Hill; Daniel Defoe: Roxanna; Giambattista Vico: New Science; Nora Ephron: I Feel Bad About My Neck (Buch 1084).Aus dieser Liste hat er 151 Lieblingstitel gewählt (Link), zu denen auch Hermann Hesse, Johann Wolfgang Goethe, Henry Kissinger, Marcel Proust, Thomas Mann und viele uns zum Teil unbekannte Dichter gehören.
Wen das interessiert? Vielleicht versucht ja jemand herauszufinden, wie die Lektüre bestimmter Bücher sein Musikschaffen aktuell beeinflusst hat. Die Zeitangaben lassen es zu.
Vielleicht sucht der eine oder die andere aber auch nur Tipps für den bevorstehenden Gabentisch...
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